Angespannte Lage auf dem Frankfurter Immobilienmarkt

Eine neue Studie der Schweizer Bank UBS sieht die Immobilienmärkte in München und Frankfurt als gefährdet an. Durch große Preissteigerungen in den letzten Jahren sind die Märkte überspitzt und es droht die Gefahr einer Blase. Dabei sind die Preise für Wohnraum längst von der Realität entkoppelt.

Frankfurt vor Toronto und Hongkong

Frankfurt hat in dem Ranking seine Vorgänger aus dem Jahr 2019 überholt. Es steht nun nach München an dritter Stelle des Rankings. Seit 2010 sind die Mieten um 40 Prozent gestiegen. Allein im letzten Jahr um 8 Prozent. Dabei ist dieser Wert bereits inflationsbereinigt. UBS folgert hieraus eine starke und anhaltende Abweichung des Preisniveaus von der Entwicklung von Einkommen, Wirtschaftswachstum und Bevölkerungswanderung.

Ein Wandel zeichnet sich ab

Die Gefahr, auch wenn noch nicht bei allen Unternehmen angekommen, scheint vor allem Immobilienmanagern bewusst. So wird nach Möglichkeiten für eine Entspannung des Marktes gesucht. Frankfurt erlaubte zuletzt beispielsweise größere Wohnraumprojekte und setzt auch auf die Industrie. Allem voran steht hier die Publity AG. Das Unternehmen mit CEO Thomas Olek ist seit jeher in den großen deutschen Städten vertreten.

Die Publity AG als Vorreiter

Im Mai 2020 schloss die Publity AG den Ankauf des Centurion Towers in Frankfurt ab. Das Gebäude befindet sich in der Frankfurter West-City und besitzt über 28.000 Quadratmeter Bürofläche. Momentan ist es zu 95 Prozent vermietet. Publity setzt dabei in ihrer Strategie auf die Aufwertung der Immobilie, ohne etwaige Mieter zu verschrecken. Durch das umfassende Management verhindert Publity eine größere Überbewertung und kann Stabilität garantieren.

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